Die JSG Oberes Kinzigtal, ein Zusammenschluss der Handballjugendmannschaften aus Alpirsbach, Schiltach und Schenkenzell, freut sich, Sofie Kupsch als FSJlerin in ihren Reihen begrüßen zu dürfen.

Sofie kommt aus Schenkenzell und hat hier selbst alle Nachwuchsmannschaften der SG Schenkenzell/Schiltach bzw. der JSG OK durchlaufen. Zurzeit spielt sie in unserer zweiten Damenmannschaft. Nach ihrem erfolgreichen Abitur beginnt sie ab sofort mit ihrer Tätigkeit im freiwilligen sozialen Jahr „Schule und Sport“. Wir wünschen ihr hierzu viel Erfolg und vor allem viel Spass!

Bereits zum fünften Mal konnten die Verantwortlichen der JSG einen interessierten, jungen Menschen für ein freiwilliges soziales Jahr gewinnen. Damit sind wir gewiss so etwas wie der Vorreiter in Sachen nachhaltiger Ausbildung von Jugendlichen und dauerhafter Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Umgebung. Während des Zeitraumes von einem Jahr hilft der FSJler im Sportunterricht der beteiligten Grundschulen und im Nachwuchsbereich des betreuenden Vereines als Vollzeitkraft mit. Während dieser Zeit erhält der FSJler weiterbildende Seminare. Darunter ist z.B. ein kompletter Handballtrainerlehrgang. Der betreuende Verein seinerseits zahlt die Ausbildungsvergütung sowie die Versicherung des FSJler.

Bisher ist der JSG stets gelungen, die ausgewiesenen FSJ Stellen aus dem eigenen Nachwuchs zu besetzen. Das spricht zum einen für die gute Nachwuchsarbeit und zum anderen für das außerordentliche Engagement unserer Jugendlichen. Ebenfalls trägt dazu die gute Zusammenarbeit mit dem südbadischen Handballverband als Träger der Stellen und den kooperierenden Grundschulen bei.

In unserem Fall sind dies die Grundschule Alpirsbach mit ihrer Außenstelle in Peterzell sowie die Grundschule Schiltach/Schenkenzell. Dort betreuen die FSJler zusammen mit dem eigentlichen Sportlehrer die Sportstunden. Dabei dürfen sie eigene Trainingsinhalte vorbereiten und durchführen. Der Fokus liegt hierbei auf allgemein ballorientierten Übungen, aber auch handballspezifische Inhalte werden ausgearbeitet.

Die Vorteile für alle Beteiligten liegen auf der Hand: der FSJler kann sich nach der Schule ein Jahr lang heimatnah gegen Bezahlung neu orientieren. Dies macht vor allem Sinn, wenn man sich für die Zukunft generell eine Arbeit mit Kindern, im Schulwesen oder in der Sportpädagogik vorstellen kann. Die Schulen bekommen hoch motivierte Mitarbeiter, die sie in der täglichen Arbeit unterstützen. Der betreuende Verein hingegen, bekommt einen Jugendtrainer, welcher bereits eine Trainerausbildung genossen hat. Dabei wird der FSJler von uns stets so eingesetzt, dass er die Kinder, die er morgens in der Schule mit unterrichtet, nachmittags beim Handballtraining betreut. Außerdem erhält die Jugendleitung Unterstützung bei Organisation und Durchführung von Turnieren, Minispielfesten, Ausflügen und Jahresabschlüssen. Aus den bisherigen Erfahrungen heraus, haben die FSJler nach Ablauf ihrer Tätigkeit eine sehr starke Bindung zum Verein und engagieren sich auch nach ihrem freiwilligen sozialen Jahr bei uns.

Falls sich Jugendliche für das FSJ bei uns interessieren, dann sprecht einfach die Verantwortlichen in den Vereinen oder direkt die Jugendleitung an.

 

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